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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach unserer Überzeugung ist letztlich die nicht in Bestbesetzung agierende Abwehr der Hausherren dafür verantwortlich zu machen, dass es dabei vor dem Hamburger Kasten deutlich stärker brennen wird: Nach der Initialzündung gegen Freiburg sind die Gäste nun auch im Norden für einen weiteren Dreier gut.  <p> Mittlerweile lässt es sich nicht mehr nur mit bloßem Pech erklären, dass sich dieses aus Stuttgarter Sicht traurige Spielchen nahezu an jedem Wochenende wiederholt: Während die Angreifer offenbar ein Fall für den Team-Psychologen sind, lässt die fehleranfällige Defensive das benötigte Bundesliga-Niveau vermissen.  <p>  Dabei ließ das jüngste Unentschieden gegen die Wölfe aber sogar erahnen, dass diese Entwicklung noch immer Luft nach oben kennt. Denn obwohl die Geißböcke in den ersten 70 Spielminuten dank ihrer schnellen Gegenstöße ein erstaunlich deutliches Chancenplus verbuchten, kam letztlich doch nur wieder das bereits aus dem Vorjahr bestens bekannte Remis für die Hausherren herum. <p> Im letzten Jahr hatten sowohl die Geißböcke als auch die Lilien hauptsächlich in der Fremde für Furore gesorgt. Dennoch scheint vor dem Auftaktspiel der beiden Auswärts-Helden beinahe alles für einen gelungenen Saisonstart des FC Köln zu sprechen. <p>  Und plötzlich hat Darmstadt nach Jahren des unbeschwerten Durchmarschierens von der Liga in die Bundesliga auf einmal doch etwas zu verlieren.  </pre>


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<pre>Da legendäre Niederlagen beim deutschen Rekordmeister mittlerweile so sicher wie das Amen in der Kirche sind, fügte sich das 0:8-Debakel nahtlos in die jüngere Vita ein — ebenso arg hatte es das Team schließlich vor zwei Jahren unter dem bald darauf entlassenen Zinnbauer erwischt.  <p> Das Positive ist, dass die Niedersachsen am Samstag wieder auswärts ran dürfen. Zuhause konnte der VfL erst zwei Zähler holen, in fremden Stadien läuft es deutlich besser.  <p>  Hoffnungen geben dabei die Leistungen aus den vorangegangenen Partien, denn seit Trainer Daniel Stendel interimistisch die Geschicke bei den Niedersachsen leitet, geht es mit diesen wieder leicht bergauf. <p> Das sollte sich die TSG am Samstag gegen Dortmund nicht erlauben, ansonsten könnte es für die Kraichgauer die nächste Schlappe in der Bundesliga setzen. <p>  Allerdings bleibt vorerst nicht nur die Meisterfrage unbeanwortet, auch die internationalen Startplätze sind noch nicht fix vergeben und auch im Tabellenkeller geht das Tauziehen um den Klassenerhalt in die nächste Runde.  </pre> 


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<pre> Samstag, Oktober 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Nach einer schon ziemlich langen Durststrecke habe ich mich am 10. Bundesliga-Spieltag nun selbst bei der Risiko-Kombination zum recht deutlichen Anziehen der Handbremse entschieden.  <p>  Freitag, 2April 2016 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Das Fernduell um Platz 3: TSG vs BVB. Wer erreicht wann direkt die Champions League? Mögliche Szenarien ? https://t.co/ZejXRxWLTW. #TSGFCA pic.twitter.com/9PGdtMBxn7 <p>  "Das Team ist stolz auf dich, Julian." Danke, @DFB, für die Bilder ? https://t.co/1WnCQoMToJ. #tsg #EinTeamEinWegEinmalig  </pre>


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<pre> Der SVW hat damit nach elf Spieltagen nur sieben Punkte auf dem Konto – schlechter war Werder zu diesem Zeitpunkt noch nie. Acht Niederlagen nach elf Spielen bedeuten sogar einen neuen Vereinsnegativrekord.  <p> Vielmehr scheint sich immer stärker abzuzeichnen, dass der Aderlass an Leistungsträgern möglicherweise doch etwas zu groß gewesen ist — was es als besonders ungünstig erscheinen lässt, dass kürzlich nun auch noch Sandro Wagner den Abzweig nach München genommen hat.   <p> Zwar bekam auch der jüngste Coach der Bundesliga-Geschichte schon ab und an Anhaltspunkte dafür vermittelt, warum sein Team im laufenden Jahr bereits zwei Trainer verschliss — selbst die vor 14 Tagen kassierte 1:5-Schlappe in Stuttgart schüttelten seine 1899er jedoch umgehend ab. <p>  Nichtsdestotrotz geht der HSV mit neuem Selbstvertrauen in den kommenden Spieltag. Dort steht zu Hause das Nord-Derby gegen Werder Bremen auf dem Programm.  <p> Ralph Hasenhüttl muss für das Auswärtsspiel ohne Marcel Sabitzer (Schulterluxation), Marcel Halstenberg (Kreuzbandriss) und Philipp Köhn (Meniskusriss) planen. Emil Forsberg fehlt zudem weiterhin gesperrt.  </pre>


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<pre> Video: „Wir machen vorne zu wenig und haben nicht die Durchschlagskraft“, so das ernüchternde Fazit von HSV-Trainer Markus Gisdol nach der 0:1-Pleite in Augsburg. (Quelle: YouTube/MySportLiveTV)  <p> Völlig unstrittig war dagegen der Sieg der Dortmunder. Der BVB spielte den „Effzeh“ regelrecht an die Wand und kam bereits in der ersten Spielhälfte auf einen Ballbesitzanteil von 75 Prozent.  <p>  Aufgrund der momentanen Formkurve — Werder ist die drittbeste Mannschaft der letzten 10 Spieltage und sogar die zweitbeste der jüngsten fünf Liga-Spiele — ist derzeit schwer an einen massiven Leistungseinbruch zu glauben. <p>  Lediglich knappe anderthalb Wochen ist es bekanntlich her, dass Schalke vor den eigenen Anhängern gegen Schachtar Donezk gleichfalls mit 0:3 den Kürzeren zog — eine Packung, die das gerade erst gekittete Verhältnis zu den Fans wieder gründlich durcheinanderbrachte.  <p> Als dritte Begegnung habe ich mir jene zwischen Darmstadt und Bremen herausgesucht. Dem Aufsteiger wäre es zu wünschen, endlich einmal zu gewinnen, doch die Defensive lässt Punkte einfach nicht zu.  </pre>


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